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Pfotiküre – die gepflegte Pfote

Pfotiküre – die gepflegte Pfote

Jeder hat so seine persönliche Meinung zur Pfotenpflege beim Hund. Es gibt verschiedene individuelle Gründe, warum man welche Form der Pflege durchführt.

Eiskaltes Pfötchen

So ist es im Winter zum Beispiel ratsam, aufgrund des Streus und Salz auf den Straßen die Pfoten nach jedem Spaziergang gründlich mit Wasser zu reiningen und danach gut einzucremen. Ganz wichtig ist es, die Pfote auf Verletzungen oder kleine Split-Steinchen zu untersuchen, sonst können Entzündungen die Folge sein.

Sandpeeling

Im Sommer bzw. nach jedem Strandbesuch sollte man den Sand gründlich aus den Pfoten waschen, denn auch der Sand kann beim Gehen oder Spielen wunde Stellen verursachen.

Pfotencheck

Grundsätzlich sollte man sich mindestens einmal pro Woche die Pfoten genau ansehen und auf evtl. Verletzungen untersuchen. Gern setzen sich auch kleine Kletten in die Haare unter den Pfoten fest.

Pfoten-Fellness

Ich schneide Skye regelmäßig die Haare zwischen den Ballen an den Pfoten, damit sie zum einen auf glatteren Böden auch gut laufen kann und zum anderen kann sich dann nicht so viel Schlamm zwischen den Ballen bei den Waldspaziergängen festsetzen.

Da bei uns Fellpflege sowieso jeden Tag auf dem Programm steht, kontrolliere ich die Pfoten immer gleich mit. Es empfiehlt sich die Pfotenpflege, -untersuchung und das Kürzen der Pfotenhaare durchzuführen, wenn der Hund ausgepowert und ruhig ist, denn viele Hunde sind an den Pfoten oft empfindlich und auch kitzelig. 

Zum guten Schluss

Und nach bestandener Pfotiküre gibt es etwas zu nagen, damit das Wellness-Programm auch immer in guter Erinnerung bleibt.

Kerstin

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